freizeit und Bildung

Vom Bunker zum Museum

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Klimawandel und der "Kalte Krieg"

Seit 2012 wird das Infozentrum der “Energielandschaft Morbach” durch zwei Bunker ergänzt, die mit einer Ausstellung eingerichtet wurden.

Beide Bunker waren sogenannte “Überlebensbunker”; sie hatten die Aufgabe, die Soldaten bei einem Angriff zu schützen, damit nach einer Angriffswelle umgehend ein “Gegenschlag” eingeleitet werden konnte. So sollte gewährleistet sein, dass jeder, der angreift, auch selbst vernichtet werden kann – und somit besser von einem Angriff absieht. Die “Logik” des Kalten Krieges …
Für einen längeren Aufenthalt waren die beiden Bunker, die jeweils bis zu 80 Soldaten Schutz bieten konnten, nicht ausgelegt.

Auch aufgrund der speziellen Atmosphäre der Bunker boten sich diese an, eine direkte Verbindung der Historie des Geländes als einen wichtigen Baustein des “Kalten Krieges” (größtes Munitionslager der US-Airforce in Europa) zu einem Park für erneuerbare Energien herzustellen.

Der erste Bunker wurde mit einer Ausstellung mit der Thematik “Klimawandel” ausgestattet. Hier werden visuell und akustisch die Gefahren des Klimawandels aufgezeigt sowie die Sackgassen fossiler oder nuklearer Energieerzeugung, die zum Klimawandel beitragen oder ein erhebliches Gefährdungspotential darstellen. Den Ausweg über erneuerbare Energien zeigt die “Energielandschaft Morbach” mit der nachhaltigen, umweltfreundlichen und CO2-neutralen Nutzung von Wind, Sonne und Biomasse.

Für Kinder erklärt unser Maskottchen “Windfried Werwolf” Wissenswertes zum Thema Klimawandel.

Der Bunker “Kalter Krieg” gibt mit seiner düsteren Atmosphäre einen emotionalen Einblick in diese Epoche. Neben historischen Bild- und Tondokumenten zum “Kalten Krieg” im Allgemeinen (Berlin-Blockade, Kuba-Krise usw.) zeigt die Ausstellung auch die Gegebenheiten des ehemaligen Munitionslagers Morbach bis 1995.

Hier wird auch die Herkunft des Maskottchens der Energielandschaft, des „Werwolfs“ erläutert (siehe Windfried Werwolf im Infozentrum und auf der Kinderseite). Warum aus dem bösen Werwolf des Kalten Krieges jetzt das nette und lustige Maskottchen Windfried wurde, erklärt sich ja von selbst …

Kriege werden oft um Ressourcen wie Öl- und Gasvorkommen und andere Rohstoffe, zukünftig sicher auch um den Zugang zu Trinkwasser oder fruchtbarem Boden geführt. Durch eine Verknappung dieser nicht nachwachsenden und damit endlichen Ressourcen werden sich diese Konflikte zukünftig verstärken. Auch hier bietet die “Energielandschaft Morbach” mit einer nachhaltigen Nutzung erneuerbarer Energien, die – in unterschiedlicher Form – in jeder Region auf der Erde verfügbar sind, eine Lösung.

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