Covid-19 Pandemie

 

Aus gegebenem Anlass folgen hier wichtige Informationen für die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Gäste der Gemeinde Morbach. 

Wichtige Informationsquellen

Allgemeine Informationen

Informationen und Hilfen für Familien, Eltern und Kinder

Informationen und Hilfen für Unternehmen

Informationen für Gäste und Gastgeber

Aktuelle Beiträge

19. Juli 2022

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05. Juli 2022

Landesimpfkoordinator Daniel Stich: www.impfen.rlp.de – Wunschtermin vereinbaren und impfen lassen!

Die Schutzimpfungen gegen das Coronavirus können schwere Erkrankungen verhindern und sogar Menschenleben retten. Das haben uns die Erfahrungen aus den vergangenen Monaten mit dem Coronavirus deutlich gezeigt. Rheinland-Pfalz blickt dabei auf eine erfolgreiche Impfkampagne mit einer Impfquote von 84,2 % bei den Erwachsenen ab 18 Jahren (Grundimmunisierung, Stand: 4.7.2022) zurück.

Durch das Impfen, weitere Schutzmaßnahmen und natürlich das unermüdliche Engagement der Forschenden, Mitarbeitenden in Kliniken und Arztpraxen und vielen mehr, hat es Rheinland-Pfalz geschafft eine Überlastung seiner Gesundheitssysteme zu verhindern. Doch die Pandemie ist noch nicht vorbei und deshalb bleibt es wichtig, weiterhin für einen guten Impfschutz in der Gesellschaft zu sorgen. Das Land bietet dafür die notwendige Infrastruktur.

„Alle Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer ab 5 Jahren haben die Möglichkeit sich impfen zu lassen. Dafür steht zum einen ausreichend Impfstoff zu Verfügung und zum anderen gewährleistet das Land eine breite Impfinfrastruktur auf der Grundlage von stationären Angeboten wie Impfangeboten der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, den Impfzentren und mobilen, niederschwelligen Angeboten wie beispielsweise den Impfbussen. Insbesondere Menschen ab 60 sollten jetzt die Impfzentren nutzen und sich erneut Boostern lassen. Jetzt ist die Zeit den Impfschutz aufzufrischen!“, betont Landesimpfkoordinator Daniel Stich.

Dafür ist es wichtig, den Zugang zu einem Impftermin möglichst einfach und auf den Alltag der Menschen angepasst, zu ermöglichen. Genau das bietet die überarbeitete Website www.impfen.rlp des Landes mit ihren neuen Funktionen. Statt wie bisher einen Termin zugeteilt zu bekommen, können die Besucherinnen und Besucher der Website nun einen Termin sowie ein Impfzentrum selbst auswählen und ihren Impftermin direkt buchen. In Zeiten der Priorisierung, Impfstoffknappheit und einer sehr hohen Nachfrage war die Terminvergabe sinnvoll, da so Termine entsprechend der Priorisierung vergeben werden konnten. Da keine Impfstoffknappheit mehr vorherrscht, ist die freie Wahl eines Wunschtermins für den Impfling nun eine komfortable Lösung.

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30. Juni 2022

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Kostenlose Bürgertests für vulnerable Gruppen und vereinfachte Absonderungsverordnung ab 30. Juni

Rheinland-Pfalz wird auch über den 30. Juni hinaus im Land die Möglichkeit für Bürgertests zur Verfügung stellen. Allerdings unter veränderten Bedingungen. So werden nach der neuen Coronavirus-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums die kostenlosen Bürgertests künftig nur noch bestimmten Personengruppen angeboten. Dazu gehören etwa Kinder bis fünf Jahren, Schwangere im ersten Trimester, Besucherinnen und Besucher von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie Haushaltsangehörige von Infizierten. Bürgertests für andere Zwecke wie etwa den Besuch von Großveranstaltungen oder für Personen die durch die Corona-Warn-App eine Statusanzeige erhöhtes Risiko erhalten haben, müssen einen Selbstkostenanteil von drei Euro zahlen.
„Es ist uns wichtig auch weiterhin den Menschen in Rheinland-Pfalz die Möglichkeit auf einen Bürgertest zu gewährleisten. Allerdings ist es zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr notwendig uneingeschränkt alle zu testen. Daher begrüße ich die Entscheidung des Bundes sich in der geänderten Coronavirus-Testverordnung auf den Schutz der vulnerablen Gruppen zu konzentrieren“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch.

Die Kosten für die Testungen zum Schutz der vulnerablen Gruppen werden umfassend vom Bund übernommen. Rheinland-Pfalz wird darüber hinaus keine weiteren Personengruppen substituieren. Die neue Testverordnung des Bundes tritt am 30. Juni 2022 in Kraft und gilt bis einschließlich den 25. November 2022.

Bürgerinnen und Bürger, die zu einer der berechtigten Gruppe gehören, können unter Vorlage der entsprechenden Nachweise und einer Selbstauskunft die kostenlosen Testungen weiterhin wahrnehmen. Die entsprechenden Vordrucke zur Selbstauskunft erhalten Sie von der jeweiligen Teststelle. Eine Liste aller Teststellen in Rheinland-Pfalz findet sich auf der interaktiven Karte unter covid-19-support.lsjv.rlp.de/hilfe/covid-19-test-dashboard/.

Auf Grund der vom Bund geänderten Testverordnung musste eine Anpassung der erst in der vergangenen Woche verlängerten Absonderungsverordnung erfolgen. Bislang durften Beschäftigte von bestimmten Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen die Einrichtung nach Beendigung einer Absonderung nur wieder betreten und ihre Tätigkeit aufnehmen, wenn sie einen durch geschultes Personal in einer Testeinrichtung durchgeführten PoC-Antigentest mit negativem Ergebnis vorweisen können. Diese Regelung findet sich in der ab dem 30. Juni 2022 geltenden Absonderungsverordnung nicht mehr wieder, da solche Antigentests nicht mehr unter die kostenlosen Bürgertests fallen. Es wird den betroffenen Einrichtungen aber weiterhin empfohlen, freiwillig ihre aus der Absonderung zurückkehrenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittels der den Einrichtungen zur Verfügung gestellten Antigen-Tests zu testen, um das Infektionsgeschehen in den Einrichtungen möglichst gering zu halten.

24. Mai 2022

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02. Mai 2022

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26. April 2022

Keine Quarantäne mehr für Kontaktpersonen – Isolation nach positivem Corona-Test im Regelfall nur noch fünf Tage

Rheinland-Pfalz geht einen weiteren Schritt in Richtung Normalität. Auch bei Corona wird zukünftig stärker zwischen reiner Infektion und Erkrankung unterschieden. Ab dem 1. Mai müssen deshalb Kontaktpersonen – unabhängig vom Impfstatus oder Alter – nicht mehr in Quarantäne. Eine Isolationspflicht gilt nur noch für infizierte Personen. Diese verkürzt sich nach einem positiven Corona-Test auf fünf Tage bei Symptomfreiheit. Ein abschließendes Freitesten ist dabei künftig nicht mehr notwendig.
Zugleich werden ab dem Wochenende die Gesundheitsämter zum gesetzlichen Regelfall der Infektionsmeldungen zurückgehen und die Fälle und Inzidenzzahlen nur noch werktäglich melden.

„Der Gipfel der Omikron-Welle ist überschritten. Daran ändert auch der aktuelle Anstieg der gemeldeten Fälle nichts: Die aktuellen Prognosen des Frauenhofer ITWM zu den Infektionszahlen gehen davon aus, dass wir mit einem deutlichen Rückgang der 7-Tage-Inzidenz rechnen dürfen. Auch bei der Hospitalisierungsrate und der Belegung der Intensivbetten erwarten die Modellierer einen weiterhin fallenden Trend. Diese Aussicht erlaubt es uns, optimistisch auf den Sommer zu blicken. Wir werden im Sommer weiterstgehend normal mit dem Virus leben können“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch.

Zukünftig gilt nach der Absonderungsverordnung des Landes: Wer positiv auf Corona getestet wurde, ist verpflichtet, sich unverzüglich für fünf Tage in Isolation zu begeben. Nach Ablauf der fünf Tage kann die Isolation beendet werden, ohne dass ein Freitesten notwendig ist. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass in den letzten 48 Stunden vor Beendigung der Isolation keine typischen Symptome einer Corona-Infektion mehr auftreten. Halten Symptome wie Fieber oder Husten an, muss auch die Isolation fortgesetzt werden, bis zu maximal 10 Tagen. Für Kontaktpersonen bestehen nur noch die allgemeinen Empfehlungen zur Einhaltung von Schutzmaßnahmen, wie Maske tragen, Abstand halten, Selbsttests oder Kontakt Reduzierung. Die entsprechend geänderten Regelungen gelten ab Sonntag, den 1. Mai.

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03. April 2022

Dreiunddreißigste Corona-Bekämpfungsverordnung (33. CoBeLVO) vom 01. April 2022 (gilt ab dem 03. April 2022)

31. März 2022

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30. März 2022

Maskenpflicht im medizinischen Bereich, in Pflegeeinrichtungen und im ÖPNV bleibt – zunächst aber keine Hotspot-Regelung

In Rheinland-Pfalz wird es ab dem 2. April keine Hotspotregelung geben. Das hat der rheinland-pfälzische Ministerrat in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Hintergrund ist die vom Bundeskabinett beschlossene Änderung des Infektionsschutzgesetzes. Danach entfallen die meisten verpflichtenden Corona-Regeln. Es bleiben aber noch die Basis-Schutzmaßnahmen wie die Maskenpflicht in Krankenhäusern, in Arztpraxen, in Pflegeeinrichtungen oder im ÖPNV.

Damit die Landesparlamente die nun geltenden Regelungen abändern könnten, müsste eine konkrete Gefahr der Überlastung des Gesundheitssystems drohen. „Das ist im Hinblick auf die Krankheitslast bei uns bisher nicht der Fall; aber die Lage ist in unseren Krankenhäusern vor allem im Hinblick auf den Ausfall von Mitarbeitenden ernster als sie jemals war“, so Gesundheitsminister Clemens Hoch. Das Bundesgesetz nehme den Ländern aber jede Möglichkeit flexibler Schutzmaßnahmen.

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28. März 2022

 Testzentrum Morbach – Öffnungszeiten an Ostern

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